Im Hauptbahnhof in Zürich steht ein Intercity, parat zur Abfahrt Richtung Reggio Calabria. Im Schlafwagen treffen drei Männer aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Ein Italiener, der kein Wort deutsch spricht, ein Schweizer, der kein Wort italienisch spricht, und ein Secondo, der krampfhaft bemüht ist, die entstehenden Sprachbarrieren zu überbrücken. Gespielt wird das überaus witzige Stück von I Tre Secondi (Fabrizio Pestilli, Federico Dimitri und Giuseppe Spina).